Duftveilchen

Auszeit für den Wilden Weg in diesem Frühjahr

Liebe Freundinnen und Freunde des Wilden Weges

Der Frühling naht mit schnellen Schritten und die Saison beginnt. Lange haben wir alle darauf gewartet und freuen uns, dass es nun endlich wieder wärmer wird.

Schon lange sind die Veranstaltungen für Frühjahr und Frühsommer geplant und bald sollte es losgehen. Doch leider zwingt mich eine Erkrankung dazu alle Wanderungen und Kochkurse für diese Saison abzusagen. Ich hatte gehofft, dass ich schneller wieder in der Lage bin zu arbeiten, doch leider wird es noch einige Zeit dauern.
Sie alle werden mir fehlen. Ihr  Interesse und Ihre Begeisterung für die wilden Pflanzen waren für mich immer eine Quelle der Freude und der Kraft!

Ich freue mich schon, wenn es wieder weitergeht und wünsche Ihnen einen wunderschönen Frühling
Ihre Susanne Hansch vom Wilden Weg

P.S.: Alle, die sich schon für Kurse angemeldet haben, werden von den entsprechenden Einrichtungen noch gesondert informiert.

 

Erste Gierschblättchen

Zeit des Übergangs und der Versprechen

Schneeglöckchen und Märzenbecher läuten den Vorfrühling ein. Kaum ist der Schnee weg, erwärmt die Sonne den Boden und die hübschen Frühlingsboten schieben ihre Triebe zum Licht. Mit ihnen erwachen auch die ersten essbaren Wildpflanzen. An warmen Stellen entfaltet der Giersch vorsichtig die ersten Blättchen. Man ist bescheiden im Februar und genießt das Aroma der ersten zwei oder drei Mini-Blättchen.
Eine reichere Ernte ist schon jetzt an Bächen und Rinnsalen möglich, die, angefüllt durch den schmelzenden Schnee, schon mal die Wege überspülen. Das Bittere Schaumkraut bildet im seicht fließenden Wasser die ersten saftig grünen Teppiche. Köstlich sind die scharf-bitteren Blattrosetten. Aber nicht nur das. Sie bringen eine ordentliche Menge Vitamin C, antibakterielle und verdauungsfördernde Senfölglykoside und die so wichtigen Bitterstoffe auf den Teller.

Endlich wieder frisches wildes Grün. Im Gegensatz zum letzten Winter, in dem man fast durchgängig Wildpflanzen sammeln konnte, war eine Ernte in diesem Jahr durch die dichte Schneedecke kaum möglich. Umso größer ist nun die Freude.
Wer aufmerksam durch die Natur geht, kann aber auch noch einige Spuren der Pflanzen des letzten Jahres entdecken. Der Schnee hat die dicken Triebe des Japanischen Riesenknöterichs geknickt, der an den Waldbächen und Straßengräben üppig gedeiht. Im April wird er neu austreiben und seine saftigen vitalen Triebe können geerntet und wie der verwandte Rhabarber zu Kuchen und Desserts verarbeitet werden. Aber auch würzige Chutneys und Dips kann man aus ihm zubereiten.

Auch die Brennnesseln des letzten Jahres haben ihre Spuren hinterlassen. Die trockenen Strünke stehen dicht und werden in wenigen Wochen die jungen Pflänzchen vor Wind und Wetter schützen. Violettrot leuchten die Brombeerblätter in der Frühlingssonne, eingefärbt von zellschützenden Antocyanen. Bald werden neue Triebe in zartem Grün erscheinen.
Der Schnee hat zu meiner Überraschung auch Köstlichkeiten freigegeben, die eigentlich zum Herbst gehören: auf gepflasterten Wegen liegen Bucheckern, die nun wie frisch vom Baum gefallen gesammelt werden können. Wunderbar!
So ist der Vorfrühling eine Zeit des Übergangs und der Versprechen. Neben Spuren des Vorjahres, die auf eine reiche Ernte in späteren Monaten hoffen lassen, kommt das erste frische Grün ans Licht.
Es erinnert uns an die nahrhaften Köstlichkeiten, die die Natur das ganze Jahr für uns bereit hält und fordert gleichzeitig Geduld. Denn schon fällt wieder Schnee, der uns deutlich macht: es ist erst Februar!

Die nächsten Veranstaltungen:
Wer sich für die Wildpflanzensaison fit machen möchte, kann an zwei Freitagabenden, dem 10. und 17. März in meinem Wissensseminar „Essbare Wildpflanzen sicher erkennen“ die botanischen Grundlagen für die Pflanzenbestimmung lernen und viele unserer essbaren Wildpflanzen im Detail kennenlernen. Anhand vieler Fotos und ausführlicher Seminarunterlagen können Sie sich in dem kurzweiligen und unterhaltsamen Seminar ein Wissensfundament für die Bestimmung der Pflanzen in der Natur schaffen.  Anmeldung bei der KEB Regensburg-Stadt.
Am 18. März findet in Regensburg dann meine nächste Wildpflanzenwanderung statt. Entdecken Sie mit mir am Aubach bei Scharmassing südlich von Regensburg die essbaren Wildpflanzen des Frühlings im Wald, auf den Wiesen und am Bach. Anmeldung über die KEB Regensburg.

Blütenstände im Winter und Kursausfall bis Mitte März

Dieses Jahr beginnt anders als geplant und ganz anders als gewünscht. Eine Erkrankung zwingt mich leider dazu alle Veranstaltungen im Februar und Anfang März abzusagen. Ich hoffe, dass ich ab Mitte März wieder einige Veranstaltungen durchführen kann. Wer also Interesse hat, meldet sich am besten an und sichert sich seinen Platz :-).

Fast 2 Wochen habe ich im Januar im Klinikum Großhadern zugebracht. Schön war es, als ich dort das erste Mal wieder raus konnte in den Schnee und die Sonne. Beim ersten Spaziergang im „Patientengarten“ habe ich dann auch alte Bekannte getroffen. Ein Stückchen Park war nicht gemäht worden und so habe ich mich über die winterlichen Blütenstände von Schafgarbe, Goldrute, Großer Klette, Nachtkerze und Rundblättrigem Ampfer freuen können.
Trockene Blütenstände sind im Winter immer ein Hinweis darauf, was sich im Verlauf des Jahres an dieser Stelle ernten lässt – wobei ich natürlich nicht vorhabe DORT zu ernten ;-).

Die zarten Blätter der Schafgarbe sind ein wunderbares intensives Gewürz. Von der Goldrute lassen sich die jungen Triebe einfach ernten. Geschält und blanchiert erinnert ihr Geschmack an grüne Bohnen und sie lassen sich ebenso vielseitig zubereiten. Die Große Klette ist ein Allrounder; Blattstiele, junge Triebe und Wurzeln liefern das ganze Jahr köstliches und gesundes Gemüse. Auch die Nachtkerze ist bekannt für ihre schmackhaften Wurzeln, auch Schinkenwurzel genannt. Sie besticht aber auch durch ihre wunderschönen und duftenden Blüten, die man füllen kann oder als Aroma für Sirup oder Nachspeisen nutzen kann.
Was manche erstaunen mag, so zählt auch der Rundblättrige Ampfer zu den essbaren Wildpflanzen. Die jungen Blätter haben noch wenig Bitterstoffe und können vielfältig in der Küche genutzt werden.

Halten Sie also auf Ihren Winterspaziergängen Ausschau nach Blütenständen. Dann wissen Sie, wo Sie im Laufe des Jahres wertvolle und schmackhafte Pflanzen ernten können.
Ich hoffe wir sehen uns im März und können gemeinsam das erste zarte wilde Grün in der wilden Natur aufsuchen. Ich freue mich schon darauf.

Vogelmiere im Winter

Ein glückliches, gesundes und friedliches Jahr 2017

Mit einem Bild der zarten Vogelmiere möchte ich Ihnen ein glückliches, gesundes und friedliches neues Jahr wünschen. Diese erstaunliche Pflanze kann den ganzen Winter geerntet werden. Sie bildet in frostfreien Zeiten  große Teppiche und schnell hat man genug geerntet, um einen Salat, eine Suppe, einen Pfannkuchen oder Eintopf damit zu bereichern.
Nach jungem Mais schmecken die zarten Blättchen, die viele wertvolle Inhaltsstoffe enthalten. Neben den B- Vitamine B1, B2, B3, sind dies Eisen (7 mal so viel wie  Kopfsalat), Kieselsäure, Calcium, Kalium und Magnesium, das  Spurenelement Selen und das Flavonoid Rutin.

Nehmen sie sich also beim nächsten Spaziegängen einen Beutel mit,  damit sie ein wenig von der gehaltvollen und leckeren Voglemiere mit nach Hause nehmen können, wenn Sie Ihnen begegnet.

Wildpflanzen-Vielfalt für Grüne Winter-Smoothies

Der Herbst ist eine wunderbare und ertragreiche Zeit für die wilden essbaren Pflanzen. Der Regen lässt viele Samen keimen, die aus den reifen Samenständen gefallen sindnund von Wind, Ameisen und Wasser weiter getragen wurden. Ausläufer verankern sich im feuchten nahrhaften Boden und treiben neue Blätter. Die letzte Mahd der Wiesen hat neue jungen Blätter und Triebe hervorgebracht und in den kleinen Bächen und den tiefen Reifenspuren der forstwirtschaftlichen Fahrzeuge, in denen sich immer mehr Wasser sammelt,  werden die grünen Kissen immer größer.
Viele der Pflanzen sind den ganzen Winter über grün und solange kein hoher Schnee liegt, stehen Sie uns als wertvolles Nahrungsmittel zur Verfügung. Und wenn die Winter so mild bleibt, wie in den letzten Jahren, ist auch im Winter Wildpflanzensaison. Goldnessel, Kleine Braunelle, Vogelmiere, Nelkenwurz, Klettenlabkraut, Gänseblümchen, Taubnessel und die Brombeere sind einige der guten Wintergrünen.

Am Samstag , den 26. November, gibt es den letzten Smoothy-Kurs für dieses Jahr. Ich bringe eine reiche Auswahl an Wildpflanzen mit. Dazu reife Früchte, Trockenfrüchte und einige leckere Gewürze. Ich zeige Ihnen wie Sie schmackhafte grüne Smoothies für die Wintersaison mixen und ab dem zweiten Smoothie können Sie selber mit dem Vitamix Grüne Smoothies zubereiten.
Mit grünen Wildpflanzen-Smoothies können Sie den ganzen Winter Ihre „ganz persönlichen“ Nährstoffvorräte ausfüllen und sich für die kalte Jahreszeit wappnen.

Anmeldung über die vhs der Stadt Regensburg. Details und Anmeldung. Um 15:00 geht es los.

Blätter der Krausen Distel

Wilder Herbst-Kochkurs von Distel bis Mispel

Am letzten Samstag haben wir wieder wild gekocht, 15 Frauen und ein Mann. Erst am Freitag stand das endgültige Menü fest, denn ich weiß erst nach dem Sammeln der Wildpflanzen genau, was wir kochen. Häufig entdecke ich draußen etwas, das ich den Teilnehmern gerne mitbringen und vorstellen möchte. Dann ändere ich die Rezepte etwas ab, füge ein neues hinzu oder lösche eines, damit es nicht zu viel wird. Die Liste der Pflanzen, die wir dieses mal für unser wildes Menü verwendet haben war wieder lang und vielfältig:

Disteln mit Blättern und Wurzeln, Knoblauchsrauke (Blätter und die nach Meerrettich schmeckenden Wurzeln), Wilde Möhre (Möhrengrün und Wurzeln), Sauerampfer, wildes Pastinakengrün, Bachbunge, Bitteres Schaumkraut, Bucheckern, Springkrautsamen, Kleiner Wiesenknopf, Kornelkirschen, Holunderbeeren (als Sirup), Mispeln, Löwenzahn als Löwenzahnsirup und Mädesüß, als angesetzten Mädesüß-Korn.

Daraus haben wir gemeinsam folgendes Menü gekocht:

Als Vorspeise gab es Distelsuppe mit Topinambur und gerösteten Kartoffelsticks. Die Hauptspeise bestand aus Spitzkohlsalat mit Knoblauchsrauke, Wiesensauerampfer und Cashew-Mayonaise, wildem Salat (u. a. aus Bachbunge und Bitterem Schaumkraut) mit Orangenfilets und wilder Möhre, Nachtkerzengemüse mit Quitten, Quinoa mit gerösteteten Springkrautsamen und Distelwurzel-Gemüse mit Esskastanien und Pastinakengrün. Für das Dessert haben wir eine fruchtige Kornelkirschencreme mit Vanillesauce, salzig glasierten Bucheckern und Mädesüß-Rosinen  zubereitet und dazu knusprige Blätterteigtäschchen mit Mispelmus, gewürzt mit Nelkenwurz, gebacken.

Alle haben intensiv und mit Freude gearbeitet, damit alles rechtzeitig fertig wird und genug Zeit zum Genießen bleibt. Aufwändig ist das Schälen der Bucheckern und auch die Kornelkirschen haben den beiden Köchinnen viel abverlangt.

Aber die viele Mühe hat sich wirklich gelohnt. Das Menü hat wunderbar geschmeckt und es hat wieder richtig Freude gemacht gemeinsam aus Pflanzen, die einfach draußen wachsen und nur eingesammelt werden müssen, ein so schmackhaftes und außerdem gesundes Essen zu kochen, das übrigens, bis auf die Sahne in der Kornelkirschencreme, vegan war. Das passt einfach hervorragend zu den Wildpflanzen.

Für dieses Jahr war es der letzte Kochkurs. Die Planung für das erste Halbjahr 2017 steht aber schon und es wird im April, Mai, Juni und Juli jeweils einen Wildpflanzen-Kochkurs geben, immer kombiniert mit einem kleinen Spaziergang vorab, zum Kennenlernen und Sammeln von Wildpflanzen. Im Januar kommt das neue Programm.

Ich freue mich jetzt schon darauf.

 

 

Kleine Braunelle

Ein kleiner Spaziergang zu den wilden Pflanzen . Freitag 14. Oktober 16:00-17:00

Morgen, am Freitag den 14. Oktober, haben Sie die Gelegenheit zu einem kleinen Wildpflanzen-Spaziergang , auf dem Sie einige unserer essbaren Wildpflanzen kennenlernen können.
Im Rahmen der „Schnuppertermine“ der vhs Regensburg gehen wir eine kleine Runde durch den Königswiesenpark und schauen, was dort an wild wachsenden essbaren Pflanzen wächst. Ich zeige Ihnen, wie Sie die Pflanzen erkennen und weise Sie auf Verwechslungsmöglichkeiten mit giftigen und ungenießbaren Pflanzen hin. Sie erfahren, welche wertvollen Inhaltsstoffe in den Pflanzen stecken und wie Sie sie einfach in Ihrer Alltagsküche  verwenden können.

Junge Triebe der Kleinen Braunelle

Junge Triebe der Kleinen Braunelle

Die Kleine Braunelle, die Sie auf dem Bild sehen, ist eine der Pflanzen, die gerade frische grüne Triebe bildet. Sie schmecken fast wie Feldsalat und können als Salat oder Gemüse verwendet werden. Sie werden sehen, frisches Grün gibt es nicht nur im Frühjahr. Aber natürlich ist jetzt auch die Zeit der Früchte, wie Weißdorn und Hagebutte oder der Samen, wie Bucheckern und Eicheln.

Sie brauchen sich nicht anmelden. Kommen Sie um 16:00 einfach zum Treffpunkt, dem BIC (Berufs-Informations-Centrum) der vhs im KÖWE Einkaufszentrum, Dr. Gesslerstrasse. Die 5 € Kursgebühr können Sie direkt vor Ort bezahlen.

Vielleicht sehen wir uns ja morgen, bei den wilden essbaren Pflanzen. ich würde mich freuen

Wilder Mix an Wildpflanzen

Samstag 15. Oktober. Zusätzliche Wildpflanzenwanderung in Oberhinkofen

Am Samstag war ich wieder mit einer Gruppe von Wildpflanzen-Interessierten auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz bei Oberhinkofen unterwegs. Die Vielfalt und Menge an essbaren Wildpflanzen, die wir auf unserer Runde  gesehen haben, war wirklich beeindruckend! Der Regen der letzten Wochen hat das Grün sprießen lassen  und ich hatte Mühe mich zu entscheiden, welche Pflanzen ich herausgreife, zeige und erkläre. Weil das Wetter zum Wochenende hin auch wieder gut aussieht und das Tagesseminar am Samstag nicht stattfindet, biete ich  von 14:00 bis 17:00 nochmal eine Wanderung in Oberhinkofen an.

Diesmal stehen u.a. die Wurzeln im Mittelpunkt, es gibt  die Wurzel der krausen Distel zum Probieren und ich zeige Ihnen einen großen Sammelplatz, der am Freitag, als ich die Runde vorbereitet habe, mein Herz schneller schlagen ließ. Die Wurzeln aller Disteln sind essbar und schmecken mild und lecker. Ihre Verwandschaft zu Topinambur (beides sind Korbblütler) zeigt sich auch im Geschmack. Zum Verkosten habe ich auch die Wurzel der Großen Klette dabei, die, anders als bei uns, in Japan ein Alltagsgemüse ist. Auch die Blätter der Disteln sind essbar, sehr schmackhaft (und nicht bitter , wie man vielleicht meint) und voller guter Inhaltsstoffe. Lediglich die Stacheln stellen eine Herausforderung dar, die sich aber meistern lässt.

An Wildobst können Sie die Kornelkirsche (deren Saison jetzt leider bald endet), den gemeinen Schneeball, die Schlehe, die Hagebutte und die Frucht des Weißdorns kennenlernen, den es hier in großen Mengen gibt. Auch die Auswahl an Grün ist groß. Die Brennnessel treibt in den Rückegassen frisch aus, dazwischen findet sich Vogelmiere, Ehrenpreis, Pastinake und Rainkohl. Auf den Wiesen können zum Beispiel  Storchenschnabel, Sauerampfer, Dost, Schafgarbe, Wiesensalbei, Gundermann, Wilde Möhre, Sauerampfer und der Wirbeldost gesammelt werden. Und an Waldrändern und zahlreichen kleinen grünen Inseln in den weitläufigen Wiesen lädt nochmals die Brennnessel zur Ernte ein, diesmal mit ihren reifen Samen.

Lust bekommen?

Dann melden Sie sich bitte bevorzugt per E-Mail (info@derwildeweg.de) oder aber telefonisch bei mir an (abends, 0179-5983086, gerne auch SMS, ich rufe ggf. gerne zurück).
Wir starten um 14:00 und werden bis etwa 17:00 unterwegs sein. Hier kann gesammelt werden, bringen Sie also, wenn Sie möchten, Behältnisse mit.

Kosten: 14 €, Kinder bis 12 Jahren sind frei, kommen Sie zu zweit dann 25 € für beide zusammen. Bitte ziehen sie feste Schuhe und wettergerechte Kleidung an.
Treffpunkt:Hauptstraße Oberhinkhofen, erster Parkplatz südlich Richtung Wolkering. Koordinaten für Ihr Navi 48.949488, 12.134944.

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(Auf dem Beitragsbild sehen Sie übrigens eine Auswahl der Pflanzen, die ich am letzten Freitag bei der Vorbereitung der Wanderung gesammelt habe)